Aktuelles

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Landkreis Celle: Haushalt 2018 der Gemeinde Hambühren nicht genehmigungsfähig!

Nachdem die Mehrheit von CDU, AFD, Grüne und FDP den Stellenplan im Gemeinderat abgelehnt hatte, obwohl Stelleneinsparungen von 120.000 € vorgesehen waren, hat der Landkreis Celle mitgeteilt, dass der Haushalt nicht genehmigungsfähig sei:

 

„Der Stellenplan für die Beschäftigten ist gem. § 113 Abs. 2 S. 2 NKomVG i.V.m. § 1 Abs. 1 Nr. 4 KomHKVO Bestandteil des Haushaltsplanes und als solcher der Kommunalaufsicht gem. § 114 Abs. 1 S. 1 NKomVG vorzulegen. In jedem Fall muss die von der Vertretung beschlossene Haushaltssatzung mit dem Haushaltsplan und den Anlagen der Kommunalaufsichtsbehörde vorgelegt werden. Dies beinhaltet auch den Stellenplan. Dementsprechend wäre ein Haushaltsplan ohne einen beschlossenen Stellenplan nicht vollständig und daher auch nicht genehmigungsfähig“.

 

Wird kein genehmigungsfähiger Haushalt vorgelegt, darf die Gemeinde nur Ausgaben leisten, zu denen sie rechtlich verpflichtet  oder die unabweisbar sind. Freiwillige Leistungen sowie neue Investitionen dürfen nicht vorgenommen werden.

 

Der Stellenplan ist sowohl vom Niedersächsischen Studieninstitut als vom Landkreis überprüft und nicht beanstandet worden. Die UFO-Fraktion hat dem Stellenplan deshalb auch zugestimmt.

 

Wenn die Ratsmehrheit, insbesondere die CDU vorträgt, Beschäftigte werden laufend höhergruppiert und Beamte häufig befördert, so ist dies nicht zutreffend. Das Tarifrecht schreibt zwingend vor, dass Beschäftigte entsprechend  ihrer Tätigkeit und ihrer Qualifikation einzugruppieren und zu vergüten sind. Wenn hier offensichtlich der Sachverstand fehlt, wäre eine Fortbildung angezeigt.

 

Es ist schon niederträchtig, seine ablehnende Haltung gegenüber dem Bürgermeister auf dem Rücken der Beschäftigten auszutragen!   

 

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Haushaltsplan 2018 und Haushaltssicherungskonzept überzeugen nicht

CDU, FDP und Grüne üben Kritik ohne eigene Ideen und Vorschläge zu unterbreiten!

(Ratssitzung vom 14.12.2017)

 

Der Haushaltsplan 2018 weist im ordentlichen Ergebnis ein Defizit von 1 Million €  aus. Der Bürgermeister plant 26 Grundstücksverkäufe im neuen Baugebiet „Auf dem Kampe“  in Höhe von einer Million ein, um den Haushalt ausgeglichen zu gestalten. Ob dies  bei einem Baupreis von 88 € pro qm und einer Bauverpflichtung innerhalb von 2 Jahren zu erzielen ist, dürfte eher unwahrscheinlich sein.

Um den Haushalt auszugleichen sind dringend Einsparmaßnahmen geboten, die jedoch mit den anderen Fraktionen nicht zu erreichen sind. Sie bleiben aber selbst ideenlos und meinen, es sei ausschließlich Aufgabe des Bürgermeisters, entsprechende Vorschläge zu erarbeiten. Dies ist schlichtweg falsch, denn es ist das Primat der Politik, Ziele zu formulieren und die Zukunft von Hambühren zu gestalten.

Um den Herausforderungen der Zukunft gewachsen zu sein, werden Steuererhöhungen unumgänglich sein. Durch die Umsetzung des Feuerwehrbedarfsplanes und aufgrund der Sanierung der Elektroleitungen an den Grundschulen müssen mehrere Millionen investiert werden.

Letztmalig wurden die Steuern 2015 erhöht. CDU und FDP haben dagegen gestimmt. Wäre man ihnen gefolgt, hätte die Gemeinde ein um 600.000 € höheres Defizit.

CDU, FDP, Grüne und AFD beklagen zu hohe Personalkosten. Sie können aber nicht ansatzweise darlegen, wie dies geändert werden kann.

Nur konstruktive politische Arbeit, wie sie die UFO-Fraktion vornimmt, kann die finanzielle Handlungsfähigkeit der Gemeinde  verbessern.

UFO-Hambühren: Die Richtigen im Rathaus

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Ratsvorsitzender Adasch  und Bürgermeister Herbst geraten in Streit über Redezeit im Rat!

 

Bürgermeister Herbst wollte im Rat mit einer Powerpoint Präsentation auf die Vorhaltungen der CDU-Fraktionsvorsitzenden Kolkmeier zum Stellenplan reagieren und darstellen, dass die Personalkosten nicht zu hoch und die zusätzlich geschaffenen Stellen allesamt von der Politik  mitgetragen worden seien.

 

Der Ratsvorsitzende Adasch unterbrach den Bürgermeister hierbei und wies ihn auf seine abgelaufene Redezeit hin.

Offensichtlich gefiel ihm die Argumentation des Bürgermeisters nicht, denn bei seiner Fraktionsvorsitzenden griff er trotz in epischer Breite vorgetragenen Ausführungen nicht ein.

 

Künftig wird sich der zu neutralen Sitzungsleitung verpflichtete Ratsvorsitzende zurücknehmen müssen, denn gemäß 87 NKomVG ist der Bürgermeister nicht an die Redeordnung gebunden. Der Bürgermeister kann zu jedem Gegenstand der Tagesordnung reden. Wie ausführlich und umfänglich, das ist ihm überlassen.

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Sozialausschuss vom 17.10.2017 :

1. Schließung Waldkindergarten vertagt

2. Kitagebühren sollen angepasst werden

 

Waldkindergarten

Mangels Nachfrage von Eltern aus Hambühren nach Waldkindergartenplätzen und zur Kosteneinsparung im Gemeindehaushalt hatte der Bürgermeister vorgeschlagen, den Waldkindergarten zum 1.8.2018 zu schließen.

 

Die Mehrheit im Sozialausschuss hat sich für den Aufrechterhaltung dieses Kindergartens ausgesprochen und weitere Zahlen und neue konzeptionelle Überlegungen gefordert.

 

UFO-Hambühren konnte dem nicht zustimmen, sondern machte deutlich, dass ein Weiterbetrieb bei einer sehr geringen Nachfrage nach Waldkinderkartenplätzen und bei einem Haushaltsdefizit der Gemeinde in Höhe von 1,2 Millionen Euro unwirtschaftlich ist. Nach derzeitigem Stand werden zum nächsten Kindergartenjahr nur 5 Kinder aus Hambühren den Waldkindergarten besuchen.

 

Die Gemeinde Hambühren schafft zurzeit zusätzliche Räume für den Krippenbereich und den Ganztagsbetrieb an den Kindertagesstätten Adlerweg und Hummelnest. Hier besteht ein erheblicher Bedarf an Plätzen, die Nachfrage nach diesen Plätzen ist sehr groß. Deshalb ist hier vorrangiger Handlungsbedarf.

 

Ein Fortführen des Waldkindergartens ist insbesondere unter Berücksichtigung der Personalkosten bei wirtschaftlicher und sparsamer Haushaltsführung nicht akzeptabel.

 

Kitagebühren

Die Verwaltung der Gemeinde Hambühren hatte beantragt zum Zwecke der Haushaltskonsolidierung die Kitagebühren um mindestens 10% bzw. 15% zu erhöhen.

UFO-Hambühren hält dies für nicht zielführend und beantragte, die Kitagebühren für den Rechtsanspruch (Halbtagsplatz) zu belassen, jedoch für darüberhinausgehende Leistungen anzugleichen und einen Stundensatz festzulegen.

Dementsprechend soll künftig eine Stunde Betreuung für Regelkinder 24,50 € und für Krippenkinder 28,00 € betragen.

So werden Betreuungsleistungen gerechter abgerechnet.

 

Dem wurde einstimmig gefolgt.

 

UFO-Hambühren: Für verantwortungsvolle Politik

 

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      Gemeinde Hambühren : Updates

 

Die UFO-Fraktion hat im Verwaltungsausschuss um Mitteilung des Sachstandes zu verschiedenen für die Bürgerinnen und Bürger wichtigen Themenkomplexen gebeten.

 

Der Bürgermeister gab folgende Auskünfte:

  1. Gesundheitszentrum: Der Investor ist aufgefordert worden, in der nächsten Verwaltungsausschusssitzung darzulegen, wie er sich die Verwirklichung seines Projektes vorstellt. Offensichtlich gestaltet sich die Ansiedlung von Ärzten schwierig.

  2. Nachnutzung der ehemaligen Sonderschule: Der Landkreis Celle hat noch keine Entscheidung über die wieder leerstehende Sonderschule getroffen.

  3. Baugebiet „Auf dem Kampe“ : Der Bebauungsplan ist nunmehr rechtskräftig. Mit der Parzellierung und Rodung der Fläche wird im Oktober dieses Jahres begonnen. Im November werden die Erschließungsmaßnahmen anfangen, danach werden die Straßenbaumaßnahmen durchgeführt. Aller Voraussicht kann der Verkauf der Grundstücke noch in diesem Jahr starten. Eine Bebaubarkeit der Grundstücke soll im Frühjahr 2018 möglich sein.

  4. Strandbad Ovelgönne: Der Betreiber hat gekündigt. Die Verwaltung führt derzeit Vertragsverhandlungen über den Weiterbetrieb. Der Gemeindeentwicklungsausschuss wird sich hiermit noch ausführlich befassen.

Darüber hinaus hat die UFO-Fraktion darum gebeten,fachliche Beratung für die Entscheidungsfindung zu wiederkehrenden Straßenausbaubeiträgen einzuholen. Nach einer Gesetzesänderung haben die Kommunen zukünftig die Möglichkeit, für den Ausbau von Verkehrsanlagen auf einmalige Anliegerbeiträge zu verzichten, dafür aber wiederkehrende Beiträge zu erheben.

 

UFO fragt für den Bürger nach!

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Fotos:Gaby Wehrhahn

UFO-Hambühren gestaltet im Rahmen der Ferienpassaktion der Gemeinde Hambühren für die Kinder einen Nachmittag mit außergewöhnlichen Spielen

 

Am 19.Juli 2017 trafen sich Kinder beim Anwesen des UFO-Vorsitzenden Hans-Günter Siewerin, um mit UFO-Mitgliedern und freiwilligen Helfern außergewöhnliche Spiele zu veranstalten.

Unter anderem spielten sie Rasenmikado, bemalten Tiermasken und stellten bunte, kreative Tischsets her.

Bei 30° Grad Hitze waren dementsprechend diverse Eis und Getränke nötig.

Zum Abschluss gab es Hotdogs.

Die Kinder und die Veranstalter hatten einen erlebnisreichen, freudigen und lustigen Nachmittag.

 

 

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Bürgerbus stellt Fahrbetrieb zum 29.6.2017 ein!

Das Fahrzeug ist bereits verkauft!

Fazit des Bürgerbusvereins: Ein Bürgerbus wird weder gewünscht noch gebraucht!

 

Bürgermeister trotz Aufforderung der UFO-Fraktion untätig geblieben! Er ist für das Scheitern seines "Wahlkampfprojektes Bürgerbus" mitverantwortlich!

 

Nach 4 Jahren ist der Bürgerbusbetrieb eingestellt worden.

Zuwenig ehrenamtliche Fahrer und sehr geringe Nutzung haben den Bürgerbusverein bewogen, das Angebot eines Bürgerbusses in Hambühren zu beenden.

Nachdem sich Schwierigkeiten zur Aufrechterhaltung des Betriebes des Bürgerbusses angedeutet hatten, forderte die UFO-Fraktion im Verwaltungsausschuss bereits im Februar dieses Jahres den Bürgermeister auf, das Thema "Bürgerbus" aufzugreifen. Nichts ist seitdem geschehen.

Eine mögliche Unterstützung oder Hilfestellung durch Rat und Verwaltung konnte daher nicht stattfinden.

Es ist bedauerlich, dass ein mit erheblichen Steuermitteln geförderter Bürgerbus nach nur 4 Jahren in die Sackgasse fährt.

 

Das Wahlkampfthema des Bürgermeisters "Bürgerbus auch für Hambühren- für Senioren und alle" hat damit seine Erledigung gefunden!

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<< Breaking News <<

 

Strandbad: Dienstleistungsvertrag mit Betreiberfirma verlängert!

 

Die Verwaltung hat mit der Fa. Objektbetreuung Ritter einen Verlängerungsvertrag geschlossen, der einen Badebetrieb von Mitte Mai bis Mitte September gewährleistet.

Über die Qualität der Einrichtung (Gebäude und Grundstück ) wird in öffentlicher Sitzung beraten. Insbesondere das Ausbaggern des Badeteiches (Kosten in Höhe von 30.000 €) sowie der gesperrte Sprungturm müssen erörtert werden.

Neue Betreiberkonzepte,wie von der SPD gefordert, haben sich damit erledigt.

Der FDP-Antrag, den Badebetrieb zu schließen,wird wohl keine Mehrheit finden.

 

UFO-Hambühren ist für den Weiterbetrieb und Erhalt des Strandbades!

 

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Verkehrszählung in der Ostlandstrasse

 

Die Gemeinde gibt folgenden Zwischenbericht:

 

 

Es wurde über einen Zeitraum von 4 Wochen eine

Verkehrszählung durchgeführt. Die Anordnung einer

Signalanlage zur Schulwegsicherung kommt dann in

Betracht, wenn bei mindestens 30-50 querenden

Fußgängern pro Stunde zeitgleich mindestens 600 bis 750

Kfz pro Stunde eine Straße befahren.

 

Die elektronische Verkehrszählung ergab, dass in der

Ostlandstraße in der Spitzenstunde lediglich 391 Kfz fahren.

 

Es wird jetzt noch eine Zählung der Fußgänger per Hand

durchgeführt.

 

UFO-Hambühren wird sich dafür einsetzen, dass eine

Schulwegsicherung in der Ostlandstrasse vorgenommen wird!

 

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Leserausweis der Gemeindebücherei soll erheblich verteuert werden!

 

Geht es nach dem Willen des Bürgermeisters sollen auch nun die Nutzer der Bücherei zur Haushaltskonsolidierung beitragen.Er schlägt vor, die Gebühr für den Familienausweis von derzeit 15,00 € auf 20,00 € anzuheben.

Die SPD-Fraktion will zustimmen, weil ein Rechenkünstler in ihren Reihen dies nur für eine geringfügige Anhebung hält, da lediglich 0,41 € pro Monat mehr anfallen würden.

UFO-Hambühren ist entsetzt, dass im Bildungsbereich der Bürger erheblich zur Kasse gebeten werden soll. Wir sind froh , dass die Gemeindebücherei über einen guten Zuspruch verfügt. Diesen wollen wir nicht aufs Spiel setzen.

Der Zugang zur Bildung darf nicht nur denen ermöglicht werden, die über die finanziellen Möglichkeiten verfügen. Dies ist sozial ungerecht!

UFO-Hambühren wird einen solchen drastischen Erhöhung nicht zustimmen.

 

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Einsparungen bei der Feuerwehr ???

Das geht ja gar nicht! (Finanzausschuss vom 23.2.2017)

 

Nach dem Willen von CDU, SPD und dem Bürgermeister muss es zur Haushaltskonsolidierung auch Einsparungen bei den Haushaltsstellen der Feuerwehr geben. Dies trage auch der Gemeindebrandmeister (zugleich CDU-Ratsherr) mit, bekundete die Gemeindeverwaltung.

 

Für die UFO-Fraktion kommen Sparmaßnahmen bei der Feuerwehr, die gerade um neue Mitglieder kämpft, überhaupt nicht in Frage!

 

Vor dem Hintergrund , dass der Haushaltsentwurf mit einem Überschuss von 40.000 € abschließen wird, andere unnötige und teure Maßnahmen im Etat nicht gestrichen werden, ist eine Einsparsumme von 10.000 € bei der Feuerwehr nicht vertretbar:

So möchte die Mehrheit von SPD, CDU und Bürgermeister für 20.000 € bei einer Beraterfirma ein Einzelhandelskonzept in Auftrag geben, um auf mögliche Investoren vorbereitet zu sein. Auch ein teures Gutachten kann nicht dazu führen, dass das Einkaufszentrum attraktiver wird, oder neue Investoren angeworben werden.

Einsparungen bei der Straßenunterhaltung und bei den Bewirtschaftungskosten werden von der Verwaltung nicht vorgeschlagen.

 

Für die UFO-Fraktion gilt: eine bedarfsgerechte Ausstattung der Feuerwehren ist unabdingbar. Der Gemeindebrandmeister sollte sich intensiver für die Belange der Ortswehren einsetzen.

 

UFO-Hambühren: Haushaltskonsolidierung mit Augenmaß!

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UFO-Fraktion wird nicht an entscheidungserheblichen Themen beteiligt!

 

In der Finanzausschusssitzung erklärte der SPD Vorsitzende, dass sich die SPD-Fraktion, die CDU-Fraktion und die Verwaltung zusammengesetzt habe, um einen Kompromiss für den Verkaufspreis der neuen Baugrundstücke (Baugebiet „Auf dem Kampe“) zu erarbeiten. Man habe sich einvernehmlich auf 88,-€ pro qm geeinigt.

 

Zu diesen Gesprächen waren die UFO-Fraktion sowie die Fraktionen der Grünen,der FDP und AFD nicht eingeladen worden. Offensichtlich meinen SPD, CDU und der Bürgermeister, Mehrheiten unter sich ausmachen zu können! Entscheidungsfindung könne auch ohne die zahlenmäßig kleinen Fraktionen stattfinden.Das ist die Arroganz der Macht. Ob dies im Interesse der Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Hambühren ist, darf bezweifelt werden.

 

Darüber hinaus haben scheinbar Fraktionsmitglieder der SPD Probleme im Umgang mit UFO Ratsherrn: Finanzausschussvorsitzender Trittin (SPD) empfing den UFO-Fraktionsvorsitzenden zur Finanzausschusssitzung mit den Worten:“Sie haben hier nichts zu suchen!“

 

UFO lässt sich nicht ausgrenzen!

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In der Ostlandstraße wird Verkehrszählung durchgeführt!

(Einstimmiger Beschluss des Verwaltungsausschusses vom 14.2.2017)

 

Auf Antrag der UFO-Fraktion wird eine aktuelle Verkehrszählung in der Ostlandstraße am Fußgängerüberweg Lönsweg/Brambusch durchgeführt. Es wird sowohl der Autoverkehr als auch der kreuzende Fußgängerverkehr gezählt.

Aus Sicht der UFO-Fraktion war es nicht hinnehmbar Zahlen aus dem Jahr 2003 hochzurechnen und als Basisdaten festzulegen.

Danach wird neu zu beraten und zu entscheiden sein!

 

UFO-Hambühren:Im Interesse der Bürger!

 

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                                                                        Schulwegsicherung und Verkehrsberuhigung in der Ostlandstraße durch Mehrheit im Gemeindeentwicklungsausschuss abgelehnt (31.1.2017)

 

Die UFO-Fraktion hatte beantragt, zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Verkehrsberuhigung in der Ostlandstraße Beratungen aufzunehmen, die die Errichtung einer Fußgängerampel Höhe Lönsweg/Brambusch (ausgewiesener Schulweg) und Reduzierung der Geschwindigkeit auf Tempo 30km/h im Bereich der Altenheime und am Einkaufszentrum zum Ziel haben sollten.

 

Diesem -aus unserer Sicht- sehr wichtigem Anliegen ist die große Mehrheit von CDU, SPD, Grüne und FDP nicht gefolgt und hat keine Maßnahmen zur Schulwegsicherung und zur Verkehrsberuhigung für erforderlich gehalten.

 

Das negative Votum wurde u.a. auf nicht belastbare Zahlen gestützt:

Eine Verkehrszählung aus dem Jahr 2003 würde nicht die erforderliche Verkehrsstärke erreichen, die für die Errichtung einer Fußgängerampelanlage notwendig sei. Unfälle habe es laut Polizei Celle in den letzten 3 Jahren nicht gegeben, so dass Maßnahmen zur Sicherheit und zur Beruhigung des Verkehrs nicht nötig seien.

 

Selbst der Vorschlag der Verwaltung, zumindest an den Fußgängerüberwegen Signalgeber mit Wechselblinker zu installieren (sobald sich ein Auto nähert, wird das Blinklicht über einen Radar-Bewegungsmelder aktiviert) fand keine Zustimmung.

 

Die UFO-Wählergruppe ist enttäuscht und empört, dass ein so wichtiges Anliegen (auch vieler besorgter Eltern von Schulkindern) in der Form zu den Akten gelegt werden soll.

Es bedarf doch nicht erst eines Unfalles, bevor gehandelt wird!

 

UFO-Hambühren wird alle politischen Möglichkeiten ausschöpfen, um die Sicherheit und Beruhigung des Verkehrs in der Ostlandstraße, insbesondere zum Wohl unserer Kinder, zu erreichen.

 

UFO: Verpflichtung zur Verantwortung

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Schwimmen tut gut und fördert den Lernprozess

 

 

Sparen im Bildungsbereich ist falsch und unüberlegt!

(Schulausschuss am 26.1.2017)

 

Die Einsparvorschläge des Bürgermeisters nehmen mittlerweile skurrile Züge an:

Das Schulbudget soll um 10% gekürzt werden und der Schwimmunterricht soll nicht mehr finanziert werden. Der Bürgermeister will damit 20.000.-€ jährlich einsparen.

 

Auf  Nachfrage der UFO-Fraktion erklärten die Schulleiter, dass das bisherige Budget schon nicht ausreiche, um die wichtigsten Unterhaltungsmaßnahmen durchzuführen. Gestühl sei abgängig, Computertechnik veraltet, Vorhänge müssten gereinigt werden etc., so dass bei verringertem Budget nicht mehr alle wichtigen Vorhaben erledigt werden könnten.

Den Schwimmunterricht ausfallen zu lassen, sei angesichts der Tatsache, dass nicht alle Kinder schwimmen könnten, nicht vertretbar.

 

Die UFO-Fraktion machte im Schulausschuss deutlich, dass am Bildungsangebot nicht gespart werden dürfe. Die anderen Fraktionen positionierten sich nicht eindeutig und sahen noch Beratungsbedarf.

Der Vertreter der AFD erklärte im Hinblick auf die Kinder, die nicht schwimmen können, dass nicht der Steuerzahler für die Versäumnisse der Eltern aufzukommen habe. Diese abwegige Meinung fand keine Zustimmung!

 

Wer eine gute Bildung für unsere Kinder will, der muss sie auch bezahlen. Hier wird in die Zukunft investiert. Aus gesundheitlicher Sicht gibt es für Kinder keine bessere Sportart als Schwimmen!

Der Bürgermeister sollte sich besser Sparvorschläge überlegen, die zielführend sind. Er sollte eher auf teure Konzepte (Einzelhandelskonzept) und auf das überzogene Aufstellen von Straßenpollern verzichten.

 

UFO: Immer die richtigen Lösungen!

 

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Haushaltskonsolidierung in Hambühren: Schnelligkeit statt Gründlichkeit und Nachhaltigkeit

 

Wenn es nach dem Willen des Bürgermeisters geht, sollen schnelle Sofortmaßnahmen das Haushaltsdefizit eindämmen(siehe auch Bericht der Celleschen Zeitung vom18.1.2017).

 

Er schlägt vor, die Kindergartengebühren pauschal um 10% anzuheben, um Mehreinnahmen von 19.000,00 € zu erzielen.Eine genaue Kalkulation und Prüfung soll zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

Die UFO-Fraktion ist der Auffassung, dass die Gebühren erst nach umfassender Überprüfung angemessen und nachhaltig angehoben werden sollten.

 

Der Bürgermeister empfiehlt ferner,die Ortsbeleuchtung zwischen 1:00 Uhr und 4:00 Uhr abzuschalten, um Stromkosten in Höhe von 21.000,00 € jährlich einzusparen. Zwar sei erst im Dezember 2015 wieder der volle Nachtbetrieb der Ortsbeleuchtung beschlossen worden, aber die Flüchtlings-und Sicherheitslage habe sich entspannt, so dass die Kostenersparnis im Vordergrund stehen müsse.

Nach Meinung der UFO-Fraktion hat sich die Sicherheitslage mitnichten entspannt. Unabhängig davon, ob sich die innere Sicherheit der Bürger in Hambühren durch eine durchgängige Ortsbeleuchtung erhöht oder dafür unmaßgeblich ist, kann nicht laufend die Ortsbeleuchtung je nach Kassenlage an-oder ausgeschaltet werden.

 

UFO ist für nachhaltige Haushaltsführung!

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